Wir gehen zur Kosmetikerin, lassen uns die Füße und Hände maniküren und designen, wir gehen zum Friseur und lassen und die topaktuellsten Frisuren zaubern, aber um einen wesentlichen Punkt kümmern sich rund 3 Milliarden Menschen auf der Welt nicht – um ihre Zahngesundheit. Ein großer Teil dieser Menschen lebt allerdings in Ländern, in denen die medizinische Versorgung eh am Limit ist bzw. nicht so stark ausgebaut, wie in den Industrienationen. Karies und andere Zahnerkrankungen, die bis zum Zahnverlust führen können, beschäftigen vor allem in Deutschland die Zahnärzte. Viele Menschen nehmen regelmäßige Vorsorgetermine nicht wahr.

Davon kann auch der Zahnarzt Oberhausen berichten, der viele Patienten in seiner langjährigen Berufspraxis vielleicht ein- oder zweimal gesehen hat. Dabei führen viele Menschen einen sehr ungesunden Lebensstil. Verspeist werden zum Beispiel Lebensmittel, die zur Zahnverfärbungen führen können. Hierzu zählen unter anderem Rotwein und Kaffee, aber auch der Konsum von Tabak ist an dieser Stelle zu nennen. Zusätzlich sind auch noch viele andere Lebensmittel und Genussmittel für Zahnverfärbungen und andere Zahnerkrankungen verantwortlich. Hierunter fallen auch Sojasoße und Balsamico Essig, ebenso wie säurehaltige Früchte wie Blaubeeren und Kirschen. Andere Lebensmittel können indes den Zahnschmelz schädigen. Dies trifft vor allem auf zuckerhaltige Lebensmittel und Genussmittel zu.

Zahnreinigung als Prävention

Die erste Präventionsmaßnahme gegen Zahnschäden ist die gründliche Reinigung. Das regelmäßige Putzen der Zähne bringt aber nur etwas, wenn auch die passende Zahnpasta verwendet wird. Und zwar sollte es sich hier um eine Zahnpasta handeln, die über einen stärkeren Abrieb verfügt. Ein natürliches Mittel gegen Zahnverfärbungen ist der Speichel. Dieser beseitigt Plaque-Bakterien, die maßgeblich zum Verfärben der Zähne beitragen. Damit der Speichelfluss angeregt wird, kann nach dem Konsum von verfärbenden Lebensmitteln beispielsweise ein Kaugummi gekaut werden.

Es gibt auch Lebensmittel, die die Zähne weißer machen. Hierzu zählen zum Beispiel Karotten. Das in diesem Gemüse enthaltene Vitamin A pflegt und unterstützt den Zahnschmelz und reget den Speichelfluss an. Auch die natürliche Säure von Äpfeln kann gegen Zahnverfärbungen wirken. Neueste Studien zeigen zudem, dass auch schwarzer Tee von teepalast einen positiven Einfluss auf die Zahngesundheit hat. Dank seiner Inhaltsstoffe hemmt er das Wachstum von Plaque-Bakterien und schädlicher Säureproduktion, wodurch das Risiko für Karies sinkt.

Regelmäßig zum Zahnarzt

Die guten Methoden, um Verfärbungen von den Zähnen zu lösen reichen allerdings für die Zahngesundheit nicht aus. Diese ersetzen nämlich nicht den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt Oberhausen, den Sie auf muelheimdental.de finden. Denn in den Zähnen können sich unbemerkt Löcher bilden, die dann zu einer Entzündung führen können. Wenn dann erst einmal der Zahnnerv betroffen ist, kann der Zahnarzt den Zahn meist nicht mehr retten. Auch regelmäßige professionelle Zahnreinigungen können verhindern, dass man auf dem Zahnarztstuhl Dauergast wird und die Zahnschäden-Regulierung jede Menge Geld kostet. Probleme mit den Zähnen können zudem zu einem allgemeinen Unwohlsein führen. Nicht selten können als Symptome von Zahnschäden auch Kopfschmerzen auftreten.

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